Die rechtlichen Risiken für Blogger

Heute habe ich mich mal mit den rechtlichen Folgen beschäftigt, die aus dem Schreiben auf meinen Blogs entstehen.

Welche Risiken bestehen für Blogs?

Nach einer Recherche im Internet ( wie immer 😉 ) habe ich mich mit einem Freund unterhalten, der sich damit auskennt. Er hat mir auch die Fachbegriffe und möglichen Risiken aufgezeigt, denn er ist schon länger im Internet als Unternehmer unterwegs. Er informiert hier: betriebshaftpflicht-betriebshaftpflichtversicherung.de/berufshaftpflichtversicherung über die Berufshaftpflichtversicherung für Freiberufler und hat mir auch schon öfters bei technischen Fragen zu meinen drei Blogs geholfen.

Da ich im Internet auf meinen Blogs keine Werbung mache und auch sonst das Ganze nur aus Spaß von der Seele schreibe, benötige ich wohl keine betriebliche Haftpflichtversicherung, denn ich mache das nicht geschäftlich. Vielleicht ändert sich das ja mal, wenn meine Leser, also IHR, so zahlreich meine Beiträge lesen, daß sich Werbung lohnt 😉

Keine Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung für private Blogs

Für private Webseiten und Blogs, wie diesen, brauchen die Betreiber keine BERUFSHAFTPFLICHT oder BETRIEBSHAFTPFLICHT, denn sie können nicht gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen, da sie nicht geschäftlich tätig werden. Dazu darf aber keine Werbung auf den Webseiten erscheinen.

Was bleibt sind Risiken durch Markenrechtsverletzungen wie der Verwendung von Bildern, für die man keine Rechte besitzt. Das sollte man dann einfach vermeiden, oder nur Bilder verwenden, an denen man die Rechte auch besitzt. Am besten immer eigene Bilder benutzen. Man sollte auch nicht beleidigende, rassistische oder andere illegale Inhalte veröffentlichen. Das ist wie im analogen Leben, wer andere beleidigt kann dafür bestraft werden.

Dann bleibt noch die Frage nach der Impressumspflicht. Normalerweise brauchen private Webseiten dieses nicht, aber wer vorsichtig sein will, der gibt einfach seine Kontaktdaten an. Dann kann ja jederzeit Kontakt hergestellt werden zum Webseitenbetreiber. Und das genügt bei privaten Seiten auf jeden Fall!

Fazit: solange man mit dem eigenen Blog kein Geld verdient ist die Webseite als ein privates Projet einzustufen. Damit braucht man dann auch keine Berufshaftpflicht- oder Betriebshaftpflichtversicherung, denn diese sichert sowieso nur betriebliche Risiken ab.