Was bringt das Börsenjahr 2017 mit Donald Trump?

Diese Woche haben die US Amerikaner Donald Trump zu ihrem nächsten Präsidenten gewählt. Hier möchte ich mal die möglichen Auswirkungen für das Jahr 2017 ansprechen.

Trump hat in seinem Wahlkampf verschiedene Aussagen zu seiner Wirtschaftpolitik gemacht. Dabei gab es  Aussagen, die sowohl positiv als auch negativ für die Börsenkurse wirken können. Die größte Gefahr ist seine protektionistische Politik, die den freien Welthandel einschränkt und im schlimmsten Fall zu Wirtschaftskriegen fürhren kann. Aber Amerika ist eben auch auf die Einfuhren aus Europa und Asien angewiesen. Deshalb wird es wohl zu einzelnen Verstimmungen in verschiedenen Branchen kommen, aber nicht zu massenhaften Strafzöllen.

Gleichzeitig will er aber auch viel Geld in die Infrastruktur der USA stecken und dabei gleichzeitig die Steuern verringern. Das kann nur gelingen, indem die Staatsverschuldung stark ansteigt. Dies wird die Zinsen von Staatsanleihen ansteigen lassen und durch die vergrößerte Geldmenge auch die Inflation anheizen.

Wie die Finanzmärkte auf diese Entwicklungen reagieren, lässt sich nicht eindeutig sagen. Grundsätzlich sind steigende Zinsen schlecht für die Börse, aber es fließt auch viel Geld in die Wirtschaft, was die Gewinne der Firmen steigen lassen wird.

Die rechtlichen Risiken für Blogger

Heute habe ich mich mal mit den rechtlichen Folgen beschäftigt, die aus dem Schreiben auf meinen Blogs entstehen.

Welche Risiken bestehen für Blogs?

Nach einer Recherche im Internet ( wie immer 😉 ) habe ich mich mit einem Freund unterhalten, der sich damit auskennt. Er hat mir auch die Fachbegriffe und möglichen Risiken aufgezeigt, denn er ist schon länger im Internet als Unternehmer unterwegs. Er informiert hier: betriebshaftpflicht-betriebshaftpflichtversicherung.de/berufshaftpflichtversicherung über die Berufshaftpflichtversicherung für Freiberufler und hat mir auch schon öfters bei technischen Fragen zu meinen drei Blogs geholfen.

Da ich im Internet auf meinen Blogs keine Werbung mache und auch sonst das Ganze nur aus Spaß von der Seele schreibe, benötige ich wohl keine betriebliche Haftpflichtversicherung, denn ich mache das nicht geschäftlich. Vielleicht ändert sich das ja mal, wenn meine Leser, also IHR, so zahlreich meine Beiträge lesen, daß sich Werbung lohnt 😉

Keine Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung für private Blogs

Für private Webseiten und Blogs, wie diesen, brauchen die Betreiber keine BERUFSHAFTPFLICHT oder BETRIEBSHAFTPFLICHT, denn sie können nicht gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen, da sie nicht geschäftlich tätig werden. Dazu darf aber keine Werbung auf den Webseiten erscheinen.

Was bleibt sind Risiken durch Markenrechtsverletzungen wie der Verwendung von Bildern, für die man keine Rechte besitzt. Das sollte man dann einfach vermeiden, oder nur Bilder verwenden, an denen man die Rechte auch besitzt. Am besten immer eigene Bilder benutzen. Man sollte auch nicht beleidigende, rassistische oder andere illegale Inhalte veröffentlichen. Das ist wie im analogen Leben, wer andere beleidigt kann dafür bestraft werden.

Dann bleibt noch die Frage nach der Impressumspflicht. Normalerweise brauchen private Webseiten dieses nicht, aber wer vorsichtig sein will, der gibt einfach seine Kontaktdaten an. Dann kann ja jederzeit Kontakt hergestellt werden zum Webseitenbetreiber. Und das genügt bei privaten Seiten auf jeden Fall!

Fazit: solange man mit dem eigenen Blog kein Geld verdient ist die Webseite als ein privates Projet einzustufen. Damit braucht man dann auch keine Berufshaftpflicht- oder Betriebshaftpflichtversicherung, denn diese sichert sowieso nur betriebliche Risiken ab.

Aus den europäischen Börsen wird Geld abgezogen

Die Politik des billigen Geldes der EZB führt dazu, daß sich der Euro gegenüber anderen Währungen abschwächt und dies führt zu einem Abzug von Kapital aus den europäischen Aktienmärkten. Und zu Problemen!

Draghi will helfen, aber zerstört vieles!

Mit Mario Draghi hat man jemanden an die Spitze der Europäischen Zentralbank gesetzt, der sich über bestehende Gesetze und Vereinbarungen hinwegsetzt. So war nie erlaubt, daß die EZB Staatsanleihen der EU Staaten aufkauft, um die Zinsen in den Krisenländern niedrig zu halten. Das ist nichts anderes, als die Umlaufmenge des Geldes zu vergrößern. Und wenn man von etwas viel erzeugt, was andere eigentlich nicht haben wollen, dann fällt der Preis. So passiert es derzeit mit dem Euro (siehe Chart) im Vergleich zum US Dollar.

Chart_euro

Wie man sieht, hat Draghi es geschafft den Wert des Euro zu zerstören. Damit wird Inflation in die Eurozone importiert und für die Unternehmen wird es leichter sich mit ihren Produkten auf den Weltmärkten zu behaupten. So weit so gut – denkt man. Doch wenn erst mal ein langfristiger Trend daraus wird, dann ist der kaum zu stoppen. So werden die Verbraucher in Europa wieder einmal die Verlierer sein.

Die Bürger Eurpas sind die Verlierer

Wenn jetzt die Inflation ansteigt und gleichzeitig die Zinsen künstlich niedrig gehalten werden (Anleihen Aufkauf), dann verlieren wir alle. Die Geld Anleger, weil sie weniger Zinsen erhalten als die Inflation beträgt (negativer Realzins) und so jedes Jahr an Kaufkraft verlieren.

Und die normalen Menschen, deren Einkommen kaum zum Lebensunterhalt reicht, werden sich durch den Kaufkraftverlust immer weniger leisten können. Und darin liegt die Gefahr der Politik Draghis: Wenn die Inflationsspirale erst mal in Fahrt gekommen ist, dann ist diese nur schwer zu stoppen. Eine Gefahr für uns alle.

Europäische Börsen leiden unter dem schwachen Euro

Ein weiterer Nebeneffekt der Euro Abwertung ist der, daß Geld aus Europa abgezogen wird. Das sieht man an der Kursentwicklung des Dax im Vergleich zum Dow Jones. Während deutsche Medien wie der Focus oder das Handelsblatt über einen „Crash“ beim Dax berichten, ist der US Markt relativ stabil (siehe Chartvergleich).

Chart

Der Dax schmiert ab, der Dow ist nur leicht korrigiert. Wenn jetzt aber die Kurse der Aktien deutscher Unternehmen stark sinken, dann werden Banken und Versicherungen wieder in Schwierigkeiten geraten. Denn schließlich müssen diese die Kundengelder gewinnbringend anlegen, um ihre Zinsversprechen einhalten zu können. Dadurch waren sie gezwungen in Aktien zu investieren, denn bei Staatsanleihen gab es ja kaum noch Rendite zu erwirtschaften bei den künstlich niedrig gehaltenen Zinsen.

Fazit: Draghi versucht die Banken und Staaten zu stützen mit seiner Politik des billigen Geldes. Doch was er damit auslöst lässt sich nur schwer wieder unter Kontrolle bringen. Zu Vielfältig sind die Auswirkungen großer Veränderungen. Und zu unberechenbar!

Das Internet verändert uns alle

Die neue Website idms-proms.org geht mit neuen Inhalten online. Ab heute werden hier die verschiedensten Nachrichten, Berichte und Kommentare zu den aktuellen Ereignissen in der Multimedia Welt und dem World Wide Web erscheinen. Dabei werden sowohl politische, wie auch technische und wirtschaftliche Aspekte aus aller Welt besprochen werden.

computerDas Word Wide Web, also auf deutsch das Internet, hat unser aller Leben in den letzten Jahren entscheident geprägt. Die Zeiten, in denen man mal einen GANZEN TAG NICHT ONLINE war, ist für die heute 14 Jährigen kaum noch vorstellbar. Man erntet ungläubiges Staunen, wenn man von den Zeiten vor dem Einführen von Smartphones und Tablets erzählt. Erste Frage ist immer: wie habt ihr das denn ausgehalten?

Nun man kann es auch mal ohne Internet aushalten, doch ich gestehe, ohne das tägliche Informationsgewitter auf den diversen Nachrichtenseiten würde mir auch etwas fehlen. Das Internet hat also ganz entscheidend unser Leben verändert. Die Auswirkungen dieser Veränderungen werde ich hier schildern und kritisch beleuchten.

Wann hat das alles begonnen?

Ich frage mich, wann das alles eigentlich begonnen hat? Bei mir glaube ich ging das alles so im Jahr 2000 los. Damals waren aktuelle Börsenkurse noch Mangelware und da ich an der Börse spekuliert habe, nutzte ich das Internet zur Information. Aber so richtig ging dann alles 2002 los, da habe ich auch meine erste eigene Webseite mit einem html Editor zusammengebastelt und war so stolz, daß ich fast platzte. Die Seite ist aus sentimentalen Gründen übrigens immer noch im Netz.

Die Generation online startete aber wohl mit der Einführung des ersten richtigen Smartphones: das iphone! Ich weiß noch wie mich der Geschäftsführer einer großen Internetbörse besuchte und unentwegt auf dieses Ding starrte. Das konnte ich damals noch nicht wirklich verstehen. Heute sitze ich in einem Restaurant und warte auf mein Essen. Dabei checke ich schnell online meine emails und sehe bei online Medien nach, was so passiert ist in der Welt. Immer online also!